Für den geneigten Zuseher vollkommen uninteressant wurden 3 Jahre lang in juristischem Hickhack Rahmenbedingungen für eine Regatta ausgehandelt, die schließlich in wenigen Stunden und 2 Läufen, die noch dazu zeitlich nicht genau festgesetzt werden konnten, beendet war.
Das zeigt wie man ein vielversprechendes Thema komplett ruinieren kann. Sogar hartgesottene Fans steigen da irgendwann aus.
Bei dem Gedankengang kam mir aber mein ganz persönlicher Fauxpas bezüglich Kommunikation und Medien in den Sinn: denn auch eine Seite, die über ein Jahr lang nichts Neues zu bieten hat, fällt irgendwann zwangsläufig durch den Rost. So ist es, und das ist auch gut so. Bleibt mir in letzter Konsequenz nur eines übrig, Neues bringen ... und das tu ich jetzt.
Die in früheren Posts erwähnte Diplomarbeit ist seit geraumer Zeit Geschichte. Unter dem Titel »in flagranti – Eine Darstellung von Feuer« konnte ich sie im Sommer '08 endlich zu den Akten legen und somit auch mein Studium abschließen. Mag.(FH) darf ich mich seitdem schimpfen und ich muss zugeben, dass ich ein wenig stolz darauf bin. Schließlich ermöglichte mir der Abschluss den Einstieg in meinen Job bei Montfortwerbung in Liechtenstein.
Und damit komm ich bereits zum nächsten Glied in dieser kausalen Kette, nämlich der neuen Wohnung, die Sabrina und ich im Herbst '08 beziehen konnten. Nur so viel: 2 Minuten zum Bahnhof und zur Innenstadt (Bars, Kino, etc.) und Pizzaria gegenüber. Im Laufe des vergangenen Jahres ist unsere Einrichtung langsam gewachsen, allerdings fehlt uns jegliches Bildmaterial davon. Eine Freundin hat uns beim Einzug noch empfohlen hin und wieder die Räume abzulichten um das Wachsen von Wohnung und Einrichtung festzuhalten ... naja, war wohl nichts. Ein Bild haben wir allerdings: Die Aussicht von Esstisch!Ich merk langsam, es gäbe doch Einiges mehr zu posten als anfangs gedacht. Ein Beispiel wäre die Fotoserie, die ich von meinem Arbeitsweg gemacht habe. Hin und wieder schaffe ich es meinen inneren Schweinehund zu überwinden und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren und werde dann mit Bildern einer herrlichen morgendlichen Riedlandschaft belohnt, die Schweizer und Österreicher Alpen im Hintergrund. Aber mehr davon ein Andermal.

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