10. September 2007

diplomreisen

Erstens ... wer raucht, bleibt Raucher, auch wenn er sich (und anderen) verspricht es nicht mehr zu sein ... Rückfall miteinbegriffen, aber ich gebe nicht auf! (Teufel der du in mir wohnst, dein Ende ist nah !!!)

Aber nun Anderes:
Diplomreise war und zweiundzwanzig letzte Intermedianer überfielen die kroatische Stadt Zadar. Folglich Überlastung sämtlicher Serviceeinrichtungen im Gebiet um «Diklo», nächtlich nackt baden und nachträglich nicht schämen.
Nachdem der Vermieter sich über die schlafgewohnheiten (durchschnittlich zwischen 5:00 und 13:00 uhr) gewundert hat begannen auch wir uns über das eine oder andere zu wundern, das dasein als Homo Vagabundus, als Diplomant, als Raucher ... dies aber nur nebenbei.

Gefeierte Geburtstage, gefeierte Enden, gefeierte Anfänge.

Anruf Donnerstags um 10:00: Jobangebot als Cutter für Werbetrenner. Interessant im Anfang, relativiert im Zuge und fraglich für die Zukunft.
Ist der Job so gut wie er klingt? Wohin führt mich dieser Weg? Bin ich in der Situation einen Job aus prinzipiellen Gründen abzulehnen? Muss ich froh über jede mir angebotene Stelle sein? Wie gehe ich grundsätzlich damit um?

Auf ein neues, und die Diplomarbeit ruft!

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